heute gibts mal paar Urlaubstouren

Ostsee, Strand und das Fahrrad – eine schöne Kombination. Den Tag beginnen oder beenden mit einer Radtour. Einige der Fotos könnten in den verlinkten Touren schon vorhanden sein.

die tägliche Tour zum Strand und auch wieder zurück: https://www.komoot.de/tour/81059464

Einkauf in Kühlungsborn: https://www.komoot.de/tour/81514937

kleine Runde zum Antesten: https://www.komoot.de/tour/81352142

kleiner Ausflug nach Rostock zu meinem Kumpel Roland und lecker Essen im Burwitz legendär https://www.komoot.de/tour/81633870

Kann man echt empfehlen, leckeres Essen und eine sehr aufmerksame Bedienung.

am nächsten Tag hat mich Roland noch mit dem Auto ein Stück mitgenommen https://www.komoot.de/tour/81734475 Der Fahrradcomputer zeigte auf der Fahrt durchgehend 30-40° an – es war eine richtige Herausforderung, dazu hatte ich nur die dünn gepolsterte Hose an…

Der letzte Tag: https://www.komoot.de/tour/82194684

Fazit zu diesen Touren: Der neue Lenker war die richtige Entscheidung, wenn auch anfangs ungewohntes Verhalten bei Kurvenfahrten – inzwischen möchte ich ihn nichtmehr missen. Der Handylader hat auch auf diesen Touren seinen Zweck erfüllt.

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Garten

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Neues am Rad

Nachdem am Donnerstag der neue Lenker ankam, ging ich gleich an die Montage und scheiterte kläglich. Ich hatte einfach nicht auf dem Radar, das der alte Lenker nur 25,4 als Durchmesser in der Mitte hatte. Der Neue hat 31,8 und paßte nicht. Einige Telefonate später am Samstag morgen bin ich dann noch nach Dessau gefahren und habe dann doch noch was Passendes gefunden – der Preis war ok mit 50% Rabatt und so ist er nun am Rad. Hier noch paar Pics

hier in fast voller Bestückung – nur die Handytasche fehlt

Eine kurze Probefahrt später machte sich Begeisterung breit – ein Umgewöhnung ist natürlich nötig, aber nun will ich nix anderes mehr. Mal sehen, wie es nach den geplanten Touren an der Ostsee aussieht – ich werde berichten.

Zusätzlich hat ein Einspurlastenanhänger zu mir gefunden – der Zusammenbau war problemlos und nun hängt er am Rad, wenn es die Zeit zulässt, dann mach ich am Montag noch eine Testfahrt, erstmal ohne Last. Die Verarbeitung ist nicht dolle, aber war auch angesichts des Preises nicht anders zu erwarten. Hauptsache er bleibt am Rad und rollt gut mit. Einige Bewertungen hatten ein schlechtes Lager im Hinterrad erwähnt, ich geh davon aus, dass da mit Fett gegeizt wurde und das wird noch geändert.

Fotos folgen

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Hier kommentararm ein paar kurze Touren

https://www.komoot.de/tour/78364194

https://www.komoot.de/tour/77037674

https://www.komoot.de/tour/76584298

https://www.komoot.de/tour/75703064

die hat mich die Speichen gekostet(wohl zw. Autobahn und Thalheim):

https://www.komoot.de/tour/75651752

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Neues von der Fahrradfront

Eine eher MTB-kompatible Tour hat mich 2 Speichen am Hinterrad gekostet. Erstaunlicherweise ist mir das erst 4 Tage später aufgefallen, als ich nach einem Klappergeräusch am Rad gesucht habe. Das Klappern waren nicht die Speichen, sondern das Kabel zum Fahrradcomputer.

Ich hab mir also paar neue Speichen besorgt und direkt die defekte Speiche am Hinterrad getauscht. Die 2. fiel erst beim groben Auswuchten auf – die war aber blöderweise auf der Seite der Kette und ohne Abnehmen der Kassette nicht einzubauen. Für diesen Zweck hab ich mir dann noch einen kleinen Werkzeugkoffer fürs Rad besorgt und nach Eintreffen direkt die Speiche getauscht. Alles gut geklappt, und Rad läuft normal.

Da im Werkzeugkoffer auch ein Kurbelarmabzieher war, wollte ich dann diesen Part auch gleich angehen, da das Tretlager wieder ein leichtes Geräusch von sich gab. Ergebnis war ein zerstörtes Gewinde im Pedalarm und damit ist eine zerstörungsfreie Demontage auch ausgeschlossen. Da aber ansonsten alles normal in dem Bereich ist, ist das aber nichts was sofort gemacht werden muß. Der Austausch der Kurbel/3fach Zahnkranz ist aber auch aus einem Weiteren Grund erforderlich: der mittlere Kranz hat Risse. So unregelmäßig wie diese angeordnet sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass das so gewollt ist.

Aktuell reizt mich aus Komfortgründen ein 3D Multifunktionslenker, der wohl in den nächsten paar Tagen ans Rad kommt. Diese gibt es in unterschiedlichen Formen, ich hab mich für nachfolgende Variante entschieden.

Ähnliches Foto

Da dürfte ich einiges des öfters mitgeführten Technikkrams gut unterbekommen. Eine kleine Proberunde mit der geraden Variante des Lenkers hat mich überzeugt. Die Möglichkeit, während der Fahrt auch mal die Position der Hände zu ändern, dürfte sowohl bei den langen Touren Vorteile haben, aber auch bei kürzeren Touren mit längeren gut ausgebauten Abschnitten.

Über die Ergebnisse werde ich berichten.

Der Handylader mit Puffer hat auch Ärger gemacht. Ich hatte unterwegs festgestellt, dass nicht mehr geladen wird. Paar Tage später bin ich der Sache auf den Grund gegangen. Es war schon überraschend, was mich erwartete: ein loses Kabel zum Akkupack, damit natürlich nichts am USB zu holen, aber was noch schlimmer war, waren 2 low ESR Elkos mit Beulenpest. Die Gründe sind aber nachvollziehbar. Ohne Last erreicht der Nabendynamo problemlos 30V und wenn das noch gleichgerichtet wird ergibt sich eine Spannung von 42V am Elko – viel zu viel für die 16V Elkos. Diese wurden durch 35V Elkos ersetzt und das gelöste Kabel besonders ordentlich erneut verlötet. Somit ist der Lader wieder einsatzfähig.

Bildergebnis für einachsanhänger fahrrad

Inzwischen reifen auch die Gedanken für eine 3 Tagestour im Oktober, wenn das Wetter passt, dann nehme ich meinen Sohn mit – da werd ich aber mit nem kleinen Anhänger fahren müssen. An sowas dachte ich dabei. Das dabei natürlich die täglichen km weniger werden ist klar und auch durch den Junior bedingt.

Das soll es für heute erstmal zur technischen Seite sein.

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Fazit zur Tour 18-20.04.2019

Zukünftig muß ich noch mehr darauf achten, dass der Untergrund nicht zu schlecht ist, im Zweifel sind 10km Umweg auf Asphalt weniger kräftezehrend als die kürzeste Strecke auf Kies/Sand/Erde durch den Wald etc. Ohne Ausrüstung mag das immernoch gehen, aber mit 30kg Zuladung ist jeder Hügel bei lockerem Untergrund qualvoll. Ganz anders, aber ähnlich qualvoll sind dörfliche Pflasterpisten – insbesondere plötzliche Wechsel. Dazu werde ich bei Komoot.de bei der Planung nun Rennrad auswählen und dann manuell umplanen. Wassergebundene Wege sind inzwischen ein Nogo für mich, im Worst Case ist das loser Untergrund/Sand, der nur befahrbar ist, wenn es paar Tage vorher geregnet hat.

Im Nachhinein vermute ich aber einen weiteren Grund, warum ich auf der Tour mehr zu kämpfen hatte – ich war nach dem Winter weniger fit als im Oktober 2018 nach dem Sommer. Aktuell(Anfang Juli 2019) kommt es mir vor, als wäre ich deutlich fitter als bei der Tour im April. Bei Strecken die ich in der Zwischenzeit öfter gefahren bin, neige ich dazu einen höheren Gang zu wählen – mehr Kraft in den Beinen.

Die gepolsteren Hosen haben sich bewährt, auch wenn ich mich etwas gesträubt habe. Ich habe einfach die falschen Hosen vor dem geistigen Auge gehabt. Achtung Kopfkino: schwarze Hose mit rotem Gel/Polstereinsatz=Pavianarsch 😉

Auch der Lader hat sich bewährt – ob ich da noch optimiere weiß ich noch nicht – ev. mach ich mal noch eine Meßfahrt mit einem anderen Rad.

Auch die sonstige Ausrüstung war ausreichend – mit Ausnahme des Wassers. Gewicht sparen wäre zwar angebracht, aber eher nur mit geringen Vorteilen. Klar, ich hätte die Spiegelreflex und die 2 Objektive zuhause lassen können, aber das wäre etwas , wo ich mich unter Umständen arg geärgert hätte. Zelt, Schlafsack und Matratze sind der 2. größere Gewichtsposten – aufgrund der Temperaturen war ich froh, das doppelwandige Zelt, den dicken Schlafsack + Matratze dabei zuhaben. So war die Übernachtung auch ohne größeres Gesundheitsrisiko machbar.

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2. Tour, der 3. Tag

Nach der kalten Nacht ging es ab 8:15 Uhr mit Streß los, schnell Zelt abbauen, alles verstauen und meinen Kumpel wecken, da ich schneller als geplant losmußte. Das Ziel für den heutigen Tag sollte eigentlich Lohme auf Rügen sein, aber meine Frau und Kind wollten mich unterwegs aufsammeln – Grimmen bot sich an, da es nah an der Autobahn liegt, Fahrzeit von zuhause ca. 4h und für mich von Neubrandenburg 72km entfernt und eigentlich in 4h machbar sein. Mir fehlte aber schon die Zeit für Zeltabbau,alles verstauen und am Fahrrad festmachen etc, da mich um 8:15 Uhr die Info erreichte, dass Abfahrt mit dem Auto war. Losgeradelt bin ich dann nach 9 Uhr.

Der Plan war zwar etwas anders, denn die Abfahrt meiner Frau war für 10 Uhr von meiner Seite geplant. Für mich war da schon klar, dass sie mindestens 1h auf mich am angedachten Treffpunkt warten muß.

Die Strecke war mit 72 km recht übersichtlich, aber ich hatte die Rechnung ohne den Straßenbelag gemacht. Ich hatte längere Strecken Pflaster, loser Untergrund und relativ viele längere Anstiege. Natürlich fehlte auch heute der Nordostwind nicht. Am dritten Tag in Folge raubte mir der Wind die letzten Kräfte.

Dafür gab es schöne Wolkenstrukturen.

Ich brauchte viele Pausen und brauchte 5h 13 min für die 72km – dann erreichte ich endlich das Auto und meine Familie.

Dann hieß es umziehen, Fahrrad und meine Ausrüstung im Auto sicher verstauen – das dauerte dann fast 40 min. ab da bin ich dann gefahren – es war eine Wohltat bequem zu sitzen.

Somit war meine Tour zwar kürzer als angedacht, aber anstrengender als die Tour im Oktober 2018. Gefahren bin ich diesesmal ca. 350km.

An diese Tour schloss sich ein Osterwochenende auf der Insel Rügen an. Ein paar Bilder folgen noch.

Hier noch paar Eindrücke vom anschließenden Osterwochenende in Saßnitz mit Abstecher nach Prora

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2. Tour, der 2. Tag

Gegen 7:30 Uhr hatte ich dann doch noch Besuch am Zelt. War aber kein Vergleich mit Wolfs/Hundegeheul und den Wildschweinen bei der 1. Tour 😉

Bis 8 Uhr hatte ich mein Zelt abgebaut, alles am Rad verstaut und bin dann Richtung Neubrandenburg gestartet.

Zu dem Zeitpunkt war ich noch guter Dinge, einen recht entspannten Tag zu haben – zumindest ging ich es auch so an. Aber mich begleitete wieder der Nordostwind, Natürlich mußte auch wieder eine im Bau befindliche Brücke mein Vorankommen(siehe 3. Tag der 1. Tour) behindern. Die Brücke war in der Nähe von Paulinenaue, ca. 18km vom Schlafplatz entfernt. Das Überwinden des Kanals erfolgte über die Behelfsbrücke links und hat insgesamt 15 min gedauert und war absolut grenzwertig. Das Fahrrad hatte ich vollbeladen vor mir hergeschoben, denn daneben laufen war unmöglich. Der mögliche Umweg hätte wohl genauso lange gedauert zuzüglich des Rückweges nach Paulinenaue.

Dazu kam dann irgendwann im Laufe des Tages die Überraschung durch die Navi-App Komoot. Bei der Kontrolle der Restkilometer bis Neubrandenburg stellte ich fest, dass die Tagesstrecke plötzlich auf 146km angewachsen ist – da ich mich an die vorgeplante Route gehalten habe, habe ich im Moment keine Erklärung für die Abweichung, nur eine Vermutung: ohne Bewegung und Navigation zeigt die App zum nächsten Zielpunkt die Luftlinie und nicht die tatsächliche Fahrstrecke an – ich hoffe ich bekomme das noch raus und kann mich darauf einstellen.

Bis zu der Kenntnis der längeren Strecke machte ich ausreichend Pausen, auch mal 1 h am See gelegen und etwas geschlafen – den Sonnenbrand gabs gratis dazu. Genau in Bildmitte gibt es einen Badestrand – Siedlung I Prebelow

Im Verlauf der Fahrt hatte ich das Glück, motivationssteigernde Begleitung zu haben. Zuerst ein Radler aus Hamburg, der erst an der Elbe bis Wittenberge unterwegs war und als Ziel Feldberg westlich von Neustrelitz hatte. Später habe ich mich einige km einer Familie angeschlossen und so auch etwas zusätzliche Motivation gehabt, da dran zu bleiben.

Gegen Ende der Tour war es ein sehr nettes älteres Ehepaar mit E-Bikes. So war ich die letzten 15km noch etwas mehr gefordert – ich konnte weitestgehend mithalten und hab die allerletzten Reserven mobilisiert. Ein großes Problem ist aber bisdahin nicht bewußt geworden: Die stärkere Belastung durch den Wind hat meine mitgeführten Wasserreserven bedenklich reduziert. ich saß in Neubrandenburg sozusagen auf dem Trockenen. Das Ehepaar hatte aber erbarmen und füllte meine Reserven auf. Von dort war es nur noch ein Katzensprung und nahezu nur bergab bis zum Zielpunkt bei meinem Kumpel in Neubrandenburg. Auf diesem letzten Abschnitt hatte ich dann aber keine Gelegenheit für Fotos, zumal ich eh schon spät dran war.

Danke noch für die leckere Kartoffelsuppe, nach dem Tag voller Höhen und Tiefen genau das Richtige.

Der Platz für mein Zelt war mit Rindenmulch/Holzhäkseln vorbereitet – im nachhinein der beste Untergrund, den ich bekommen konnte. Die Nacht war mit -4,5° nochmal deutlich kälter, durch das Holz unter dem Zelt fehlte aber der direkte Bodenkontakt und damit war es gefühlt nicht so kalt.

Trotz der Temperaturen habe ich gut geschlafen und es deutete sich an, dass meine Tour kürzer werden sollte, dazu aber mehr im 3. Teil.

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Die 2. Tour , der 1. Tag

Am 18.04.2019 war der geplante Start und so kam es auch. Auch wenn ich etwas verspätet gestartet bin und unterwegs noch einen Kunden besucht habe kam ich zumindest bis Roßlau gut voran. Das sollte sich schlagartig ändern, denn als die Vegetation etwas offener wurde und kein Schutz durch Wald und Gebäude etc. vorhanden war, wurde mir das optimale Wetter und insbesondere die Wetterlage mit dem Hoch im Norden zum Verhängnis. Ich sollte auf der gesamten Strecke von einem fiesen Nordostwind gebremst werden. Schon die Kilometer ab Roßlau waren so kräftezehrend, dass ich sogar Gedanken an Aufgeben und umkehren hatte.

Die erste Pause habe ich wieder am nun schon gewohnten Platz gemacht, nähe Thießen im Randbereich des Fläming.

Nach einer Stunde Fahrt habe ich dann im Nationalpark Fläming schon wieder Pause gemacht, bisschen Kultur gehört auch dazu. Das wüste Dorf Schleesen, an das nur ein paar Tafeln und Teile der Außenmauern der Kirche erinnern.

Die Hoffnung auf Besserung hat mich über Wiesenburg, bei Wolin passierte ich die A2, weiter Richtung Brandenburg an der Havel getrieben. Dazu kamen Strecken mit lockerem Untergrund, bei denen das Rad geschoben werden mußte. In Brandenburg hab ich mir 2 Fischbrötchen gekauft, 1 davon direkt aufgefuttert, das 2. wollte ein Zusatz zum Abendessen werden.

Mein heutiges Ziel sollte irgendwo 30-40km nördlich von Brandenburg liegen – bei 20km und 120km für den Tag war für mich Schluß und die Suche nach einem Platz fürs Zelt begann. Laut der Navi-App sollte der nächste Zielpunkt(Neubrandenburg) 113 km entfernt liegen – ich sollte mich im Verlauf des 2. Tages noch wundern. Somit entschied ich mich – reicht für heute. Die Entscheidung für das Beenden des heutige Tages machte auch aus einem anderen Grund Sinn – ich wäre wegen einer fehlenden Brücke nicht mehr weit gekommen, dazu aber mehr am Tag 2.

In Barnewitz hatte ich dann jemand bezüglich Zelt aufstellen angesprochen und sofort Glück gehabt, somit stand ich auf einem sicheren Stellplatz ohne tierische Überraschungen. Ich hatte freie Standortwahl auf einem (ehemaligen) Sportplatz. Es war eine kalte Nacht – es war wohl nur knapp über 0° – im Zelt waren es ca. 7°. Dafür war die Nacht ruhig und entspannend. Das neue Zelt hat sich auf alle Fälle bewährt.

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Lichtausfall am Rad und der Handylader

Kürzlich mußte ich feststellen, dass mein Frontlicht unabhängig von der Geschwindigkeit flackert und sich nicht mehr abschalten läßt. Eine Abhängigkeit vom Handylader ist aber ausgeschlossen, da ich den seit 23.02.2019 nicht am Rad hatte und paar Tage später auch das letzte Mal mit Licht gefahren bin und auch da keine Ausfälle waren. Vermutlich hat der Scheinwerfer eine etwas schwachbrüstige Elektronik.

Der Ersatzscheinwerfer funktioniert bisher, ich hoffe das bleibt so.

Der Lader/Akkupuffer ist nun nahezu fertig – es fehlen nur noch 2 Löcher für ne USB-Buchse und eine weitere DC-Buchse für die Anbindung einer weiteren Spannungsquelle – immerhin werden die 22,5 Ah nicht in kurzer Zeit geladen werden können – bei 1A sind das ja nur etwas mehr als 22,5h + Verluste. Die Funktionstests sind alle erfolgreich gewesen – einen Schwachpunkt habe ich noch gefunden. Es ist die Ladeplatine – bei geladenen Kondensatoren die fehlende Strombegrenzung zum Problem geworden. Sie hat hat einfach ihr kurzes Leben ausgehaucht. Diese wird bei Gelegenheit noch durch ein toleranteres Bauteil ersetzt.

Vorbereitungen für die 2. Tour laufen auf Hochtouren – hoffentlich denke ich an alles, was ich beim letzten mal dabei hatte. Immerhin habe ich ja komplett aus dem Mitgeführtem gelebt, wenn man mal von nem Rib-Burger in Rathenow, ein Eis in Waren an der Müritz undeinem Fischbrötchen in Rostock am Stadthafen. Mehr Essen brauche ich nicht mitnehmen – 1 Toastbrot, 1 Packung Salami, Packung Fleischsalat und bissel Butter.

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